Britta Fahrenkamp
Finanzanalystin & Fachredakteurin
Seit 2017 schreibt Britta Fahrenkamp über die Grundlagen der Finanzanalyse — ohne vereinfachende Versprechen, dafür mit konkreten Methoden und nachvollziehbaren Beispielen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Bewertung von Unternehmensbilanzen, Kennzahlenanalyse und dem strukturierten Umgang mit Finanzdaten.
Wie dieser Blog entstanden ist
Finanzanalyse ist kein Selbstläufer. Die meisten Einsteiger scheitern nicht an mangelndem Interesse, sondern daran, dass ihnen niemand erklärt, wie man Zahlen tatsächlich liest — nicht nur abliest.
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Bilanzen lesen lernen
Der erste Schritt ist das Verständnis von Jahresabschlüssen. Britta erklärt, wie Aktiva, Passiva und Eigenkapitalquote zusammenhängen — und was ein Verhältnis von unter 20 % tatsächlich bedeutet.
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2
Kennzahlen im Kontext verstehen
Ein KGV von 14 sagt wenig, wenn man nicht weiß, welche Branche man betrachtet. Sektorvergleiche und historische Medianwerte sind entscheidend, um Kennzahlen richtig einzuordnen.
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3
Cashflow-Analyse als Prüfinstanz
Gewinne lassen sich gestalten, Cashflows nur begrenzt. Dieser Schritt zeigt, warum der operative Cashflow als zweite Meinung zur GuV unverzichtbar ist.
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4
Eigene Analyserahmen entwickeln
Wer dauerhaft mit Finanzdaten arbeitet, braucht ein persönliches Bewertungsschema — keine universelle Formel, sondern eine strukturierte Checkliste, die zur eigenen Arbeitsweise passt.
Hintergrund & Schwerpunkte
Brittas Arbeit verbindet akademische Grundlagen mit praktischer Anwendung — für Leser, die Finanzanalyse nicht nur verstehen, sondern selbst anwenden wollen.
Akademischer Hintergrund
Abschluss in Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefung in Rechnungswesen und Controlling an der Universität Mannheim. Ergänzend dazu 3 Jahre Praxiserfahrung in der Unternehmensberatung, Schwerpunkt Mittelstandsfinanzierung.
„Zahlen lügen nicht — aber sie schweigen über alles, was man nicht fragt."
Worum es auf diesem Blog geht
Jeder Artikel auf kolvenastirupa.world behandelt einen abgegrenzten Aspekt der Finanzanalyse — von der Interpretation des Verschuldungsgrads bis zur Bewertung stiller Reserven in der Bilanz. Kein Artikel verspricht schnelle Ergebnisse. Finanzanalyse erfordert Übung, Geduld und den Willen, Fehler zu verstehen.